Insolvenzrecht.

 

Ein Insolvenzverfahren kann Privatpersonen in gleicher Weise treffen, wie auch Unternehmen jeder beliebigen Größe. Mit einem solchen Verfahren sollten Sie sich dann schon befassen, wenn Sie zahlungsunfähig sind oder eine Zahlungsunfähigkeit droht oder eine Überschuldung eingetreten ist.

 

Zahlungsunfähigkeit 

Sie könne Ihren Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommen.

 

Drohende Zahlungsunfähigkeit    

Sie werden zum Fälligkeitszeitpunkt eine künftige Forderung nicht mehr   zahlen können.

 

Überschuldung

Aus Ihrem Vermögen können Sie die Schuldenlast nicht mehr decken.

 

Unabhängig davon, wie es zu den oben genannten finanziellen Schwierigkeiten gekommen ist, bietet  das Insolvenzverfahren  die Möglichkeit  eines vollständigen Schuldenabbaus bis hin zum Schuldenerlass, ohne dass Sie die Mittel für die eigene Existenzsicherung verwenden zu müssen.

 

Lassen Sie sich daher bereits zu Beginn Ihrer Zahlungsschwierigkeiten rechtlich beraten und begleiten. Vermeiden Sie Verzögerungen und Fehler, die zu einer Abweisung des Insolvenzantrages führen können.

Vermeiden Sie drohende Insolvenzstraftaten wie z.B. die Insolvenzverschleppung! Sie machen sich schon dann einer Insolvenzverschleppung schuldig, wenn Sie in der Kenntnis der Überschuldung, der Zahlungsunfähigkeit oder der drohende Zahlungsunfähigkeit, keinen Insolvenzantrag stellen.

Um die die nachteiligen Folgen eines Strafverfahrens abzuwenden, vertreten wie Sie auch vor den Strafverfolgungsbehörden. 

 

Lassen Sie sich von Anfang an von uns vertreten!

 

 

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